Transparenz

Selbstverpflichtung

Wir verpflichten uns, die nachstehend aufgeführten Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen,indem wir sie mit dieser Erklärung leicht auffindbar auf unsere Website stellen: weitere Informationen finden Sie unter: Jahresbericht, Satzung

1. Name, Sitz, Anschrift

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen

Satzung gem. Satzungsänderungsbeschluss vom 05.04.2016
Allgemeine Angaben zu den Zielen: siehe „Verein“
bezogen auf unsere Themenfelder:  siehe „Projekte

3. Angaben zur Steuerbegünstigung

Die Körperschaft ist nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Düsseldorf-Altstadt (Steuernummer 103/5927/1208) vom  15.05.2017 nach § 5 Absatz 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit, weil sie ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten kirchlichen, mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff AO dient.

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

Peter Amendt (Vorsitzender / Leiter)
Dr. Martin Kamp (stellvertretender Vorsitzender)
Klaus Schumacher (Schatzmeister)
Meike Nolteklocke (Protokollführerin)
Dr. Susanne Dickel (stellvertretende Schatzmeisterin)

5. Jahresberichte

Jahresbericht 2015

6. Personalstruktur 2016                                

  Düsseldorf Wuppertal Sonstige Projekte
2 Vollzeitbeschäftigte 1 1 Tajik Aid / 30
8 Teilzeitbeschäftigte (16 bis 32 Std.) 5 3 Help. Hands / 10
8 geringfügig Beschäftigte 2 6 hallo fahhrad / 5
bis zu 300 Ehrenamtliche 85 60 Flüchtslingshilfe / 8

7. Angaben zur Mittelherkunft                                                   

Einnahme-Ausgabe-Überschussrechnung 2016   1.077.520,44
Ideeller Bereich   1.045.020,62
   - Spenden frei verfügbar 315.628,66  
   - Zuwendungen 176.128,00  
   - Zweckgebundene Spenden 505.653,96  
   - zweckgebunden Sternstunden 47.500,00  
   - Mitgliedsbeiträge 110,00  
Vermögensverwaltung   18.499,82
Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe   14.000,00

8. Angaben zur Mittelverwendung entsprechend der Selbstverpflichtung

    Programmkosten Werbe + Verw. Kosten
Ausgaben aus Überschussrechnung 2016 1.003.379,33 894.122,10  109.257,23
  - Aufwendungen für Projekte 534.136,45 534.136,45  
  - Fahrtkosten 5.989,03   5.743,59   245,44
  - Porto 1.381,27 690,64   690,63
  - Bürobedarf   37.305,06 18.652,53   18.652,53
  - Sonstige Kosten   23.371,95   11.685,98 11.685,97
  - Druck- und Kopierkosten   25.024,43   20.019,54 5.004,89
  - Öffentlichkeitsarbeit 10.303,13 2.060,60 8.242,53
  - Telekommunikation 4.122,92   2.061,46 2.061,46
  - Kfz-Kosten 6.868,74 5.494,99 1.373,75
  - Armenspeisung 7.063,98 3.531,99   3.531,99
  - Versicherungen 5.731,90   5.731,90
  - Lehr- und Jugendarbeit 9.001,60 4.500,80 4.500,80
  - Instandhaltung 0,00   0,00
  - Personalkosten 278.803,12 250.922,80 27.880,32
  - Beihilfen 24.942,82 19.954,26 4.988,56
  - Miete + Nebenkosten 29.332,93 14.666,47 14.666,46
JAHRESÜBERSCHUSS 74.141,11    

Vermögensaufstellung zum 31.12.2016

Kassenbestände 4.682,60  
Bankguthaben lt. Rechnung 485.382,51  
Bankguthaben gebunden 128.436,38 618.501,49
Immobilien-Darlehen   -110.000,00
Gesamtvermögen per 31.12.2016   508.501.49

9. Gesellschaftliche Verbundenheit mit Dritten

vision:teilen e.V. ist Treuhänder der stiftung vision:teilen 

10. Zuwendungen, die ca.10% des Gesamtjahreseinkommens ausmachen

- keine -

Wir bestätigen, dass die Organe, welche für unsere Organisation bindende Entscheidungen zu treffen haben, regelmäßig tagen und dass die Sitzungen protokolliert werden. Anfragen an unsere Organisation werden in angemessener Frist beantwortet. Die Jahresrechnung wird namentlich durch Entscheidungsträger unserer Organisation abgezeichnet. Siehe Einnahme- Ausgabe- Überschussrechnung 2016.

Düsseldorf, 06.02.2017

Br. Peter Amendt (Vorsitzender)
Jürgen Miller (Schatzmeister)

 


 

Anlagerichtlinien

Für die Verwaltung des Vermögens von vision:teilen – eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not – e.V. und der stiftung vision:teilen in deren Treuhandschaft.

Das Vermögen des Vereins und seiner Stiftungen ist in seinem Bestand dauernd undungeschmälert zu erhalten.
Zur Umsetzung dieser Regelungen gelten, unter Beachtung der nachfolgenden Grundsätze, die unter §§ 1-4 folgenden Anlagerichtlinien. Bei der Auswahl der Investments sollen auch Kriterien der Nachhaltigkeit, namentlich Umweltverträglichkeit, sowie soziale und ethische Standards, berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollen die Anlageentscheidungen auf einer langfristigen Strategie basieren. Mit Blick auf die Erhaltung des Kapitals sollte zur Reduzierung des Risikos das Vermögen möglichst breit gestreut werden.

§ 1 Anlageziele

  1. Mindestens 70% des Vermögens müssen in defensive Anlagen investiert werden.
  2. Bis zu 30% des Vermögens können in Papieren angelegt werden, die stärker
    wachstums- bzw. ertragsorientiert sind.
  3. Sollte die Quote der wachstums- und ertragsorientierten Papiere infolge
    unterschiedlicher Marktpreisentwicklungen überschritten werden, besteht keine
    Verpflichtung zur Vermögensumschichtung in defensive Anlagen. Neuinvestitionen
    sind jedoch ausschließlich im Bereich der defensiven Anlagen vorzunehmen.

§ 2 Anlageklassen

  1. Mindestens 70% des Vermögens müssen in defensive Anlagen investiert werden.
  2. Bis zu 30% des Vermögens können in Papieren angelegt werden, die stärker wachstums- bzw. ertragsorientiert sind.
  3. Sollte die Quote der wachstums- und ertragsorientierten Papiere infolge unterschiedlicher Marktpreisentwicklungen überschritten werden, besteht keine Verpflichtung zur Vermögensumschichtung in defensive Anlagen. Neuinvestitionen sind jedoch ausschließlich im Bereich der defensiven Anlagen vorzunehmen.

§ 3 Anlageformen

a) Zulässige Anlageformen im defensiven Anlagebereich sind ausschließlich in Euro nominierte

  1. Spar-, Sicht- und Termingeldeinlagen bei Instituten, die einer Sicherungseinrichtung privater Banken, der Sparkassen oder der Volksbanken und Raiffeisenbanken angehören.
  2. Festverzinsliche Anleihen von in- und ausländischen Gebietskörperschaften oder Unternehmen mit einer Bonität im Investment Grade-Bereich.
  3. Deutsche, europäische und internationale Standard-Renten- und Aktienfonds.
  4. Geldmarktfonds und Anteile von Investmentfonds, die in Deutschland zum Vertrieb zugelassen sind.
  5. Offene deutsche Immobilienfonds.

Es dürfen bis zu 100% des Vermögens in die Anlageformen a) bis d) investiert werden. Bis zu 30% können in die Anlageformen e) investiert werden.

b) Zulässige Anlageformern im wachstums- bzw. ertragsorientierten Bereich sind in Euro oder anderen gängigen, konvertiblen Währungen nominierte

  1. Deutsche, europäische und internationale Standardaktien.
  2. Anteile von Investmentfonds in anderen gängigen, konvertiblen Währungen.
  3. Aktienfonds und Aktienzertifikate.
  4. Fremdwährungsanleihen mit guter Bonität.
  5. Derivate oder strukturierte Anlageformen, aber nur soweit sie ohne Hebelarbeiten und der Generierung von ausschüttungsfähigen Erträgen, Kurssteigerungen oder der Kurssicherung dienen.

Es dürfen bis zu 30% des Vermögens in die Anlageformen a) bis d) investiert werden. Bis zu 10% können in die Anlageformen e) investiert werden.

§ 4 Anlageentscheidung, Überprüfung und Anpassung

  1. Grundsätzlich ist der Vorstand von vision:teilen für die Umsetzung der Anlagerichtlinien verantwortlich.
  2. Der Beirat des Vereins und das Kuratorium der Stiftung überprüfen die Wertentwicklung der Vermögensanlagen
  3. Diese Anlagerichtlinien werden vom Vorstand überwacht und bei Bedarf geändert.

Düsseldorf, 28.04.2015

 


 

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