Über uns

vision:teilen wurde als Initiative gegen Armut und Not im Jahre 2005 von den beiden Franziskanerbrüdern Peter Amendt und Klaus-Dieter Diedershagen ins Leben gerufen. Einfachheit, Brüderlichkeit und der Einsatz für die Armen und Unterprivilegierten, für Frieden und Gerechtigkeit sind Motive  franziskanischen Handelns und gleichermaßen Zweck und Aufgabe des Vereins, der sich heute paritätisch aus Ordensvertretern und Laien zusammensetzt.

Denen zu helfen, die sich nicht mehr selbst helfen können, die durch das Raster der staatlichen Hilfen fallen, ist zentrales Anliegen des Vereins und seiner vielen ehrenamtlichen Helfer. Dabei hat Not viele Gesichter. Bei uns in Europa ist es weniger die materielle Not, sondern vielfach Vereinsamung, Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit, die Menschen verzweifeln lassen. In anderen Ländern der Erde sind es Krankheiten, Kriege, Naturkatastrophen und manifeste Armut, die zu Resignation oder Flucht und Vertreibung führen.

Solidarisch zu sein - teilen, um denen zu helfen, die unsere Unterstützung brauchen - ist Aufgabe von vision:teilen und seinem großen Netzwerk von Menschen und Institutionen, die sich an vielen Orten der Welt für Bedürftige einsetzen. Nähe und Zuwendung,  die Kenntnis  der Nöte, ermöglichen es,  konkrete Hilfen anzubieten, sei es durch Beratung, medizinische Behandlung, Ausbildungsangebote oder Startkapital, um damit Chancen auf ein neues, selbstbestimmtes Leben zu eröffnen.

Helfen Sie uns, dieses „Netz der Solidarität“ weiter zu knüpfen. Werden Sie Teil unserer Vision!

Es bleibt immer ein wenig Duft in Händen, die Rosen schenken, in Händen, die sich großzügig zeigen.
Ein bisschen geben von dem, was man hat, dem, der noch weniger besitzt, bereichert den Geber, macht seine Seele noch schöner. Freude dem Nächsten zu geben, ist ein so einfaches Ding, das in Gottes Augen jedoch die schönste aller Künste ist.

Bischof D. Helder Camara

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