hallo fahrrad

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Düsseldorf / Soziales / Flucht und Migration 

Situation

Mobilität ist eine Selbstverständlichkeit in unserer Zeit. Niemand fragt Dich wie Du von A nach B kommst. Was aber, wenn das Geld nicht reicht, wenn der Weg zur Arbeit oder zur Behörde nicht bezahlbar ist? Wenn jede kleine Besorgung zu Fuß erledigt werden muss. Das ist das alltägliche Szenario für viele Arme und Geflüchtete.

Hilfsansatz und Zielgruppe

Die Situation in den Flüchtlingsunterkünften und die Erfahrungen mit dem gutenachtbus haben Armin Dörr dazu veranlasst, Lösungen für dieses Problem zu suchen. Seine für ihn typische unkonventionelle und pragmatische Herangehensweise, führte bald dazu, dass unser Vereinshaus von gespendeten Rädern überquoll. Persönliche Kontakte und Spendenaufrufe in der Presse hatten ein ungeahntes positives Echo. Die große Hilfsbereitschaft der Düsseldorfer führte auch dazu, dass wir Lagermöglichkeiten angeboten bekamen und  nun in der Lage sind in den Flüchtlingsunterkünften „hallo fahrrad-Aktionstage“ durchzuführen.

Ziele und Maßnahmen

hallo fahrrad ist in jeder Hinsicht ein Beteiligungsmodell. Armin Dörr hat sein Freunde vom ‚Schraubenkollektiv' dafür gewonnen, in ihrer Freizeit ehrenamtlich Spendenräder in Stand zu setzen. Die Aktionen in den Flüchtlingsunterkünften bieten den Geflüchteten die Chance sich an den Arbeiten zu beteiligen. Am erfolgreichen Mobiltätsnetzwerk sind auch der ADFC und die Verkehrswacht beteiligt. Sie bieten Fahrradfahrschulen für bisher Ungeübte, vor allem Frauen und Kinder, an.

Mittelfristig ist daran gedacht, Workshops für Geflüchtete und andere Interessierte anzubieten. Besondere Talente unter den Teilnehmern können dann für Praktika in Fahrradwerkstätten vermittelt werden. Um dies zu realisieren bedarf es aber einer zentralen Werkstatt, die bisher weder gefunden noch finanziert ist.

Benötigte Mittel

Um etwa 70 Fahrräder pro Monat zu beschaffen und in der mobilen Werkstatt verkehrstüchtig zu machen, bedarf es etwa 1.300 EUR. Das Gros der Kosten entfällt dabei auf die Beschaffung von Kinderhelmen und Schlössern. Weitere Positionen sind  Werkzeug, Ersatzteile und Materialien zur Pflege, sowie Lagerraummiete und Transportkosten. Eine zentrale Werkstatt würde den Output deutlich erhöhen können.

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Ansprechpartner

vision:teilen e.V.
c/o Schirmerstrasse 27
40221 Düsseldorf
Armin Dörr (Projektleiter)
Telefon: 0211 - 66 83 373
Email: armindo(at)gmx.net

 

 

 

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Eine Sammlung an öffentlicher Berichterstattung zu "hallofahrrad"

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