Benefizkonzert für vision:teilen

Regular news

Präsentiert von der Tischgemeinschaft "Reserve" und Jonges Baas Wolfgang Rolzhoven...

Die Tischgemeinschaft "Reserve" der Düsseldorfer Jonges e.V. unter der Schirmherrschaft von Jonges Baas Wolfgang Rolzhoven präsentiert:

BOHEMIANS - the tenor sensation & das Sinfonieorchester der Camerata Louis Spohr unter Leitung von Bernd Peter Fugelsand + Überraschungsgäste
...von Puccini & Verdi bis Heinz Rühmann - von der Oper bis zur UFA, Arien und Lieder..."

zugunsten von vision:teilen e.V., Unterstützt durch die Brauerei Schumacher.

Datum:   15.04.2018
Beginn:   16:00 Uhr
Ort:         Dominikaner Kirche St. Andreas, Düsseldorf
Eintritt:   Der Eintritt ist frei - Um Türspenden nach der Veranstaltung wird gebeten

 

 


Künstlerinformationen:

Die Drei Tenöre mit Sascha Dücker, Ricardo Marinello & Andreas Schönberg
bilden zusammen

BOHEMIANS - the tenor sensation

die drei international erfolgreichen und aktiven Tenöre bilden das neugegründete Trio BOHEMIANS und unterhalten mit Opernarien - Klassikern von Bellini, Verdi & Puccini
über moderne Versionen von klass. Hollywoodsongs und Galanummern bis hin zu aktuellen Popnummern von Michael Jackson bis Queen in tenoralem Sound.

Sascha Dücker, geboren in Düsseldorf, wechselte nach dem Vordiplom an der Universität Köln, wo er Geschichte, Philosophie und Musikwissenschaften studierte, an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Frankfurt/M. Nach Abschluss der Opernklasse, sowie einem Stipendiuman der Scuola lyrica in Omsimo/Ancona - Italien, und Meisterkursen bei Alfredo Kraus war er Finalist des Rosa Ponsele Wettbewerbs der Metropolitan Opera New York. Von hier aus wechselte er an die Opera de la Bastille, Paris - wo er mehrere Jahre als Gast/Solist tätig war. Weitere Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Monte Carlo, Frankfurt/M., Nancy und Santa Fe, sowie zu diversen Festspielen nach Italien. Unter dem Namen Alexander Gero nahm er für RTL/Spendenmarathon eine cross-over CD auf. Neben seiner gesanglichen Tätigkeit arbeitet er als Dozent für Musikmarketing- & Musikvermittlung an der Frankfurter Musikhochschule und der Ostafalia Hochschule in Salzgitter - sowie als Musikproduzent. u.a. für Sarah Connor und SEAL.

Andreas Schönberg. Der in Köln geborene Tenor Andreas Schönberg wächst auf inmitten der wunderbaren Landschaftder Eifel. Früh entdeckt er dort seine Liebe zur Musik. Besonders begeistert ihn das Singen und so beginnt er seine musikalische Karriere bereits mit 7 Jahren als Knaben-Sopran im Kinderchor. Mit Einsetzen des Stimmbruchs wechselt er in das Stimmfach eines lyrischen Tenors. Er beginnt im Alter von 19 Jahren ein 6-jähriges Gesangsstudium bei der renommierten Gesangslehrerin Frau Prof. Natalie Usselmann an der Musikhochschule in Köln. Sein erstes professionelles Engagement erhält er 1992 mit einer Rolle im Musical Hello Dolly am
Theater der Stadt Hagen. 1994 erhält er einen Vertrag als Tenor am hessischen Staatstheater in Darmstadt. Seit 1998 singt er im Ensemble an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg. Andreas Schönberg war bereits in mehreren Rundfunk- und Fernsehsendungen zu hören und zu sehen. Auch zahlreiche Live-Auftritte standen bisher schon auf dem Programm. An seiner Solokarriere arbeitet Andreas Schönberg mit Hanno Herbst erfolgreich seit 1998. Andreas Schönberg liebt eine Mischung aus Klassik und Moderne. Neben der klassischen Besetzung mit großem Orchester setzt er gerne auch Elemente aus moderner Pop-Musik ein. Andreas Schönberg trat bei diversen TV-Produktionen auf (ZDF, RTL2).

Ricardo Marinello, geboren und aufgewachsen in Düsseldorf und von frühester Kindheit mit italienischer Musik in Berührung gekommen, war der erste RTL Supertalentgewinner. Er erliegt trotz vieler Verlockungen nicht den nun auf ihn zukommenden Angeboten, sondern „bleibt bei der Klassik“. Von 2008 studierte er bis 2014 klassischen Gesang an der Robert-Schumann Musikhochschule in Düsseldorf bei Prof. Konrad Jarnot, und trägt nun den Bachelor of Music. 2011 erhielt Ricardo Marinello vom Richard-Wagner-Verband ein Stipendium nach Bayreuth. Bühnenerfahrungen sammelte er in den Rollen Don Luigino/Zeferino in der Oper „Il viaggio a Reims“ von G. Rossini, in Manuel de Falla ś Oper „La vida breve“ als Paco, in „Die Zauberflöte“ von W.A.Mozart als Monostatos, sowie auch in der Barock Oper „Dido and Aeneas“ spielte er die
Rolle des Matrose, die alle im Rahmen der Hochschule in Düsseldorf aufge- führt wurden. 2011 engagierte das Krefeld/Mönchengladbach Theater Marinello für eine Produktion, „Die Seejungfrau Rusalka“ als Prinz, für Kinder. Neben seinem wirken auf der Opern- und Konzertbühnen widmet er sich auch der Geistlichen Musik. Ricardo Marinello sang bereits Oratorien von Bach, Haydn, Beethoven, Gounod und Dvorak. Seinen bisher größten Oratorienerfolg hatte er 2014, unter der Leitung von Simon Halsey und dem Rundfunkchor Berlin, mit der Aufführung der C-Dur Messe von Beethoven in der Berliner Philharmonie .

https://www.facebook.com/bohemianstenors

www.voxartis.de

 

Camerata Louis Spohr

Bernd Fugelsang, ein erfahrender Oboist und Ensemblemanager, bildete bereits seit seinem Studium kontinuierlich ein „Netzwerk“ aus Berufskollegen aus den namhaften Orchestern im Rheinland um sich herum. Diese „musikalische Mannschaft“ wurde immer dann aktiv, wenn sich irgendwo eine Nachfrage oder ein Auftrag für einen Konzertauftritt ergab. So entstand ein fester Kern von Musikern, der über viele Jahre hinweg miteinander musizierte. Auf Dauer war es jedoch nicht effektiv, die jeweilige Formation aus denselben Orchestermusikern unter immer wieder anderen Namen spielen zu sehen, je nach „Auftrag“ des Veranstalters oder bei verschiedenen Kirchenkonzerten. So plante Bernd Fugelsang schon länger, aus diesen bislang betreuten Orchesterformationen ein feste, große Formation, also ein - unter demselben Namen - gleich lautendes und klingendes Orchester zu bilden. 

Diese „Gründung“ realisierte sich im Herbst 2011 durch glückliche Umstände in der Anfrage der Deutschen Viola-Gesellschaft, die anlässlich des internationalen Viola-Kongresses, der im Oktober 2011 in Würzburg stattfinden sollte, das Requiem „The Holocaust“ für Solo-Viola und großes Orchester von Boris Pigovat aufgeführt haben wollte. Dieses Werk des israelischen Komponisten (Jahrgang 1953) erforderte gleich die maximale Größe des Orchesters mit rund 70 Musikern. Es bedurfte einer besonderen „Klausurwoche“, um die außergewöhnlichen Anforderungen zu bewältigen. Mit dem internationalen Solisten Donald Maurice (Viola) aus Neuseeland und unter Anwesenheit des Komponisten debütierte die „Camerata Louis Spohr“ unter der Leitung von Bernd Fugelsang am 15. Oktober 2011 im Konzertsaal der Musikhochschule Würzburg mit einem glanzvollen und vielbeachteten Konzert. Zwei Werke von Max Bruch standen dem Requiem gegenüber: die Romanze für Viola und Orchester und das Doppelkonzert für Klarinette, Viola und Orchester. Solisten hierbei waren Estelle Spohr, Viola, und Andreas Reinhard, Klarinette (Duisburger Philharmoniker). Schirmherr dieser Veranstaltung war S.E. Herr Avi Primor, Israelischer Botschafter der BRD a.D. Der Botschafter von Neuseeland, S.E. Herr Peter Rider, war ebenfalls persönlich anwesend.

Im September 2012 spielte das Orchester erstmalig in der Tonhalle Düsseldorf, dem renommierten Konzertsaal seiner Heimatstadt – mit hervorragendem Erfolg bei Publikum und Presse. Auf Einladungen von Kantoren und Dirigenten musizierte die Camerata Louis Spohr zudem in Kleve, Essen, Niederkrüchten, Brüggen, Mettmann, Königswinter und an verschiedenen Kirchen in Düsseldorf und Umgebung. Für die Zukunft sind weiterhin in jedem Jahr zwei „eigene“ Sinfoniekonzerte in der Tonhalle bzw. dem Robert-Schumann-Saal Düsseldorf geplant.

www.camerata-duesseldorf.de

Die Tischgemeinschaft "Reserve" der Düsseldorfer Jonges

Seit vielen Jahren ist es Brauch, dass der neue Düsseldorfer Schützenkönig am 1. Dienstag nach dem Königsschuss mit seiner Königin zu Gast bei den Düsseldorfer Jonges ist. So war es auch am 26. Juli 1966, im Jahr des 650-jährigen Jubiläums des St. Sebastianus-Schützenvereins von 1316.

Schützenkönig in diesem Jahr wurde Fritz Mense von der Schützengesellschaft Reserve 2. Zug, welcher mit großem Gefolge Einzug bei den Jonges hielt. Bei seinem Besuch wurde die Verbundenheit des Düsseldorfer Brauchtums, im Besonderen zwischen Schützen und Düsseldorfer Jonges, hervorgehoben.

Getragen von dieser großartigen freundschaftlichen Stimmung wurde an diesem Abend von Carl Becker, dem damaligen Hauptmann der Schützengesellschaft Reserve, die Tischgemeinschaft Reserve aus der Taufe gehoben. Von den 10 Gründungsmitgliedern waren nur Fritz Mense und Reiner Wilms bereits Mitglieder bei den Jonges. Alle anderen wurden am gleichen Abend aufgenommen. Reiner Wilms, Tischbaas von 1968-1990, wurde 1990 zum Ehrentischbaas gewählt. Die freundschaftliche Bindung zu den Schützen zeigt sich auch aktuell durch die Mitgliedschaft vieler Jonges in beiden Vereinen. Äußeres Zeichen dieser Verbundenheit ist das von den Schützen übernommene Symbolzeichen R, welches von den Jonges in der Tischkrawatte und als Einsteckwappen herausgestellt und getragen wird. Die von der Gesellschaft Reserve getragene blaue Fliege mit weißen Punkten ist dem Düsseldorfer Malerfürsten Achenbach zugeschrieben. 

Die Tischgemeinschaft Reserve ist zwar eine Gründung durch Mitglieder der Schützengesellschaft Reserve, war aber von Beginn an offen für jeden aufgeschlossenen und engagierten Heimatfreund. So entstanden u.a. enge Verbindungen zu der Karnevalsgesellschaft Weissfräcke wie auch zur Bundeswehr. Diese Aufgeschlossenheit ist auch ein Grund dafür, dass wir im Laufe der Jahre eine konstante Mitgliederzahl von 100 Jonges aus den verschiedensten Berufs-und Altersgruppen erreichen konnten. Wir sind hiermit eine der größten und aktivsten Tischgemeinschaften bei den Düsseldorfer Jonges.

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